Glossar

Von der unspezifischen Immunabwehr bis zu den einhergehenden Erkrankungen – hier finden Sie die wichtigsten Begriffe rund um das Thema Komplementsystem.

Nutzen Sie unser Glossar, um rundum informiert zu sein.

Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Tritt in akuter und chronischer Form auf. Bei Pankreatitis werden die von dem Organ produzierten Verdauungsenzyme zu früh aktiviert, was zur Verdauung des Organs und dadurch zu Gewebeschäden kommt. Zwei Hauptursachen für chronische Pankreatitis sind Alkoholkonsum und Zigarettenrauch.

Anfallsartig, sich in der Art eines Anfalls steigernd.

Seltene Erkrankung des blutbildenden Systems aufgrund einer chronisch komplementvermittelten Hämolyse. Weitere Informationen unter www.alexion.de/therapiegebiete/komplementerkrankungen/paroxysmale-naechtliche-haemoglobinurie.

Umgangssprachlich auch „Fresszelle“ genannt. Zellen des Immunsystems, die zur Phagozytose fähig sind.

Kurzform des Phosphatidylinositol glycan class A Gen. Gen, welches an der Biosynthese des GPI-Ankers beteiligt ist und dessen Defekt maßgeblich dafür verantwortlich ist, wenn Patient:innen an einer PNH erkranken.

Flüssiger und zellfreier Anteil des Blutes, besteht aus Wasser und gelösten Substanzen.

Med. Begriff: Plasmapherese, beschreibt den therapeutischen Austausch von Plasma, um z.B. bestimmte Komponente aus dem Blutplasma eines Patienten zu entfernen.

Beschreibt den therapeutischen Austausch von Plasma, um z.B. bestimmte Komponente aus dem Blutplasma eines Patienten zu entfernen.

Grampositive Bakterien, welche unter anderem schwere Erkrankungen wie Hirnhaut-, Lungen- oder Mittelohrentzündungen verursachen können.

Gesamte Anzahl von Fällen, z.B. Erkrankungen, in einer Gruppe innerhalb eines definierten Zeitfensters.

Zielgerichtete Maßnahmen, um Risiken und Schäden einer Erkrankung zu vermeiden.

Fachsprachlich: „entzündungsfördernd“.

Überbegriff für protein-spaltende und -modifizierende Enzyme.

Fachterminus für 'Eiweiß'.

Ausscheidung von Proteinen (vor allem Albumin) über den Urin. Bis zu 150 mg/Tag an ausgeschiedenem Protein im Urin ist physiologisch. Pathologisch tritt Proteinurie als Symptom einer renalen Erkrankung auf. Längerfristig auftretende pathologische Proteinurie führt zu Nierenschäden.

Einblutung in der Haut, Unterhaut (Subkutis) oder den Schleimhäuten, können ein Symptom einer Grunderkrankung darstellen.

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